KI - Golem oder dienendes Werkzeug

Veröffentlicht am 13. August 2026 um 11:57

Die TAZ titelt in futurzwei "Auslöschung der Menschheit". Der Terminator T800 (Herr Arnold Schwarzenegger) muss mal wieder als Projektionsfläche / Stereotype herhalten, um den faulen Leser zum Weiterlesen animieren. 


​Der menschliche Geist greift in seiner Unvollkommenheit nach den Sternen und schafft sich seine Geister selbst. Um der Utopie einer besseren Welt mit solchen „Wesenheiten“ entgegenzuschreiten, bedarf es einer grundsätzlichen Entscheidung. Was wollen wir?

​Ich plädiere dafür, dass KI-Maschinen-Wesen dienende, empathische Werkzeuge werden, welche zum Gesamtwohl von Menschheit, Tier- und Pflanzenwelt sowie der gesamten Natur agieren.

​Im oben genannten Artikel erläutern die Autoren drei Ansätze der KI-Debatte:

  1. Der Paperclip Maximizer: Eine auf sture Zielerreichung ausgerichtete KI, die ohne Blick fürs Ganzheitswohl am Ende zur Vernichtung neigt.
  2. Rokos Basilisk: Ein System, das die Menschheit als Hindernis ihres eigenen Wohls erkennt und entsprechende Konsequenzen zieht.
  3. Das Golem-Dilemma: Ein mystisches Wesen aus Lehm, geschaffen zum Schutz der Menschen, das außer Kontrolle gerät, wenn man es nicht mit echten Tugenden erzieht.

Betrachten wir die KI-Wesen im Integralsystem als Entitäten, welche in ihren Bereichen vernetzt mit anderen Bereichen zum Wohle nachhaltig, zukunftsorientiert und empathisch handeln, dann ist ein Input mit edlen Eigenschaften zwingend.

 

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