
Die Bergpredigt unseres Herrn Jesus möchte gern verinnerlichen Mt 5, 1-48
Die Betrachtung des Textes oder des Aspekts, der beleuchtet wird, soll die Gedanken auf das Göttliche lenken. Anschließend ist die Meditation das konzentrierte Innenschauen auf das Betrachtete; der Atem und die Augen werden stille und der Sturm auf dem See der Gedanken ebenso. Nun folgt die Versenkung; ein Loslassen von den menschlichen Fesseln und das Vertrauen in die göttliche Allmacht und Barmherzigkeit ermöglichen. Die Aufopferung der eigenen Schwächen, des Unvermögens und Elends, lindert das Weh des zerknirschten Herzens. Die Übung des Verinnerlichten im täglichen Leben und den oft schwierigen Situationen helfen das eigene kleine Ego zu einem dienenden Ich zu machen.